Josefswallfahrt nach Heiligkreuztal
Pfarrer Schmid ist den Schwestern bereits durch Exerzitientage im Mutterhaus bekannt und so fand mit der Wallfahrt ein „Gegenbesuch“ in Heiligkreuztal statt. Dort haben über 600 Jahre Zisterzienserinnen gelebt und seit Anfang der 70er Jahre ist die Stefanus-Gemeinschaft dabei das Kloster wieder aufzubauen. Es ist wirklich sehenswert.
Nach der Ankunft in Heiligkreuztal wurde mit Pfarrer Schmid ein Gottesdienst im Münster gefeiert. Ein Teil der Teilnehmer machte danach mit Pfarrer Schmid eine Münsterführung und die anderen gingen mit der Sießener Schwester Petra Maria zum Kornhaus. Hier ist in 14 Stationen die Menschwerdung der Liebe Gottes dargestellt, betrachtet mit den Augen und dem Herzen des heiligen Josefs. Diese Figuren sind sehr ausdrucksstark aus Ton vom peruanischen Künstler Raul Castro modelliert. Es folgte ein gemeinsames Mittagessen und die Gruppen wurden getauscht. Zum Abschluss fand eine Andacht im Kornhaus mitten unter den Tonfiguren statt, bevor bei immer noch regnerischem Wetter wieder die Heimfahrt angetreten wurde. Der Tag wurde mit einem Abendessen im Refektor im Mutterhaus beendet.
Auch die daheim gebliebenen Schwestern erhielten einige Tage später bei Kaffee und Kuchen und vielen Bildern noch einen Einblick in den Josefswallfahrtstag der Gemeinschaft.
Stimmen zum Wallfahrtstag:
- Mir ist der Schmerzensaltar mit dem gegeiselten Heiland in Erinnerung geblieben. Hier kann Wandlung bei Schmerz geschehen.
- So viele Tonfiguren ….
- Eine große Klosteranlage, leider zu wenig Zeit sie anzuschauen trotz regnerischem Wetter. Wir sollten nochmals hinfahren!
- Schmerzensdarstellung: Jesus zieht Maria das Schwert aus dem Herzen - Ein seltenes und ergreifendes Bild.
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| Austausch vor der Kirche | Kornhaus |

